8.Schritt

Die Geistigen Gesetze beachten

Manchmal taucht für uns die Frage auf, in welchen Gesetzmässigkeiten wir uns eigentlich bewegen. Welche Vorschriften sind hilfreich, welche nicht? Uns begegnen im Leben genug Beispiele, um uns damit auseinanderzusetzen. So gibt es ganz grundsätzliche Gebote, die ethisch begründet sind, wie: du sollst nicht töten. Ein moralisches Gebot ist: du sollst nicht stehlen.

Außer den religiösen Geboten, die allgemein akzeptiert sind, gibt es auch weltliche Gesetze, an die wir uns halten sollen. Vieles davon ist sinnvoll, um die Gesellschaftregeln zu ordnen, dazu gehören die Menschen- und Persönlichkeitsrechte. Sehr vieles davon ist auch hinterfragenswert; wie z.B. ein Gesetz, daß die Nutzung von Geständnissen von Gefolterten erlaubt, wie es gerade diskutiert wird, müssen wir nicht einfach übernehmen – es ist sogar außerordentlich wichtig, Gesetze oder deren Vorlagen, die der Verfassung oder der Menschenrechtskonvention widersprechen, nicht zuzulassen.

Den weltlichen übergeordnet sind jedoch die Geistigen oder Kosmischen Gesetzmäßigkeiten, die kein irdischer Richter außer Kraft setzen kann. Sie gehören zum Plan des Schöpfers und der kosmischen Wirklichkeit.

Die drei Wichtigsten seien hier genannt:

  • Das Gesetz der Göttlichen Kreation
  • Das Gesetz des Gewährens
  • Das Gesetz der Materialisation

Das Gesetz der Göttlichen Kreation besagt, das alles, was existiert, von Gott/Göttin in vielen schöpferischen Akten der Liebe und des Lichtes von Ihm/Ihr erschaffen wurde. Das göttliche Erschaffen ist zeit- und endlos und findet fortwährend statt, in vielen verschieden Dimensionen und in unterschiedlicher Dichte. So ist auch unsere Betrachtungsweise eingeschränkt, denn unsere Wahrnehmung bezieht sich nur auf die 3. Dimension, und deshalb können wir die höherschwingenden, feinstofflichen Schöpfungen erst dann sehen, wenn wir selbst diese Schwingung erreicht haben.

Das Gesetz des Gewährens ist ein Geschenk Gottes, uns all die Fülle zukommen zu lassen, die wir wünschen. Vorraussetzung dafür ist, daß wir uns für wert befinden, diese Geschenke zu erhalten, und im absoluten Vertrauen sind, diese auch zu bekommen (die einzige Ausnahme wäre, daß es uns aus karmischen Gründen der Entwicklung nicht dienlich ist).

Das Gesetz der Materialisation besagt, daß alles Erschaffene zuerst im Geiste existiert; als Gedanke oder Idee – dies ist die männliche Schöpferkraft. Diese (lichtvollen) Gedanken werden dann mit (liebevollen) Emotionen 'aufgeladen' – dies ist die weibliche Schöpferkraft. Indem wir unsere lichtvolle Idee mit Liebe aufladen und fokussieren, wird sie allmählich (je mehr Dichte, um so mehr Zeitdehnung) in unserer Welt materialisiert. Alle Schöpfungen nehmen diesen Weg, auch unsere, und deshalb sind wir kraft unseres ICH BIN ebenso Mitschöpfer dieser Welt, so wie sie ist.

[Zuhause] [Neuigkeiten] [Seelenfindung] [Annehmen] [1. Schritt] [2. Schritt] [3. Schritt] [4. Schritt] [5. Schritt] [6. Schritt] [7. Schritt] [8.Schritt] [9. Schritt] [10. Schritt] [11. Schritt] [12. Schritt] [Weitergehen] [Übungen] [Therapie] [Die Göttin] [Isis] [Sananda] [Astrologie] [Seminare] [Links] [Kontakt]