9. Schritt

Deine Vision nach außen tragen

Es ist in diesen Zeiten nicht einfach, seine Vision/en aufrechtzuerhalten. Vieles von dem, was wir sehen, entspricht in keinster Weise dem, wie wir uns das Leben wünschen. Kennst Du diese Sprüche auch? „Die Welt ist schlecht.“ „Die Politiker sind alle korrupt.“ „Jeder ist sich selbst der nächste.“ „Ein Krieg wird nicht zu vermeiden sein.“

Da wir bereits wissen, daß all unsere Gedanken schöpferisch sind – was macht es dann für einen Sinn, dermaßen pessimistisch zu denken? Richtig – überhaupt keinen. Wer glaubt, daß die Welt schlecht sei, wird sie als 'schlecht' erfahren. Wer glaubt, daß ihm nicht geholfen wird, wird keine Hilfe bekommen. Wer glaubt, daß er ständig in Geldsorgen leben muß, wird mit dauerndem Geldmangel zu tun haben.

Träumen wir nicht von einem anderen, besseren Leben? Haben wir nicht alle Träume von Frieden, Freiheit und Liebe? Was wäre, wenn Du Deine Vision von Berufung und Fülle verwirklichen könntest?

Was wäre, wenn Dein Wunsch Wirklichkeit wird?

Träume und Visionen haben nichts mit 'spinnertem Idealismus ' zu tun. Träume und Visionen dienen dazu, andere Erfahrungsmöglichkeiten wahrzunehmen und in den Bereich der Wahrscheinlichkeiten zu rücken. Was uns abhält, dies zu tun, sind alte Glaubensmuster, die uns nicht an den Erfolg der Verwirklichung glauben lassen. Die Autofirma Toyota hat dieses Prinzip voll verstanden: „Nichts ist unmöglich!“

Wenn Du wirklich an Deine Vision glaubst, wird sie sich zeigen. Sie muß es tun, weil es einer kosmischen Gesetzmäßigkeit entspricht, daß das, was Du glaubst, in Dein Leben treten wird. Also überprüfe all Deine versteckten Glaubenssätze, was sie über Dich und Dein Leben aussagen. Wenn Du Deinen Glauben in bezug auf etwas änderst, wird sich diese Veränderung für Dich manifestieren.

Deshalb kannst Du gleich damit anfangen, Deine Vision von einem erfüllten Leben zu erträumen, zu erschaffen. Male Dir in allen Einzelheiten aus, wie Dein Leben aussehen soll; in Partnerschaft, Beruf, Familie und Freizeit. Stelle Dir nur das Höchste, das Beste für Dich vor! Und lasse Dich nicht von Gedanken abhalten, die sagen: „phh, das geht doch garnicht!“ Glaube an Deine Vision. Stelle sie auf keinen Fall infrage. Sondern lade sie mit all Deiner Liebe auf, und halte täglich intensiv ein paar Minuten Deinen Fokus darauf gerichtet.

Um Deine Vision dann in die Welt zu tragen, braucht es nur noch Deinen Mut. Es braucht Deinen Mut, zu Deiner Vision zu stehen! Lass Dich nicht von äußeren Einflüssen abhalten, sondern gehe Schritt für Schritt  vor, im Gedanken, daß Du erfolgreich sein wirst.

Welches Leben möchtest Du leben? Auf wen oder was wartest Du?

Du entscheidest, was Deine Wirklichkeit sein wird. Du bist der/die Schöpfer/in!

 

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