Die Göttin

Die Göttin als weiblicher Aspekt Gottes (leider gibt es in unserem Sprachgebrauch kein androgynes Wort dafür) wurde in den letzten 3000 Jahren so gut wie vollständig unterdrückt - obwohl es inzwischen genügend Beweise gibt, daß selbst die katholische Kirche Frauen in hohe Ämter wie Bischöfinnen gewählt hat, bis ins 13. Jahrhundert.

Die Nichtachtung der Göttin hat weitreichende Folgen hervorgerufen: ihre irdischen Töchter werden als Frauen und Mütter nicht ausreichend geachtet, sie haben deshalb ebenso Mühe mit der Selbstachtung, und das fehlende, behütende Wesen der Göttin führte uns zuletzt in eine globale Situation, die durch ein ausschließliches patriarchales Verständnis sich nahe am Rand der Selbstzerstörung befindet.

Mit dieser Göttin-Reihe möchte ich auf diese Zustände aufmerksam machen, und wünsche Euch und mir, daß wir zu einer liebevollen und kraftvollen Präsenz der Göttin zurückfinden. Nicht zuletzt werden auch die Männer erheblich davon profitieren, und unsere Partnerschaften können sich auf eine höhere Ebene bewegen.

Teil 1:  Auf den Spuren der Göttin

Teil 2:  Matriarchat und frühes Christentum

Teil 3:  Der Auferstehungsmythos von Inanna

Teil 4:  Die Liebe von Isis und Osiris

 

Zum tieferen Verständnis empfehle ich folgende Literatur:

St. Germain und Sibylle Weizenhöfer, ch.-falk-verlag:

  • “Das Tor zum Goldenen Zeitalter”
  • “Das Tor zur körperlichen Transformation”
  • “Das Tor zur partnerschaftlichen Liebe”
    hier wird die wahre Geschichte von Lilith und Adam erzählt!

 

Das aramäische Vater/Mutter Unser

"Oh Du atmendes Leben in allem,
Ursprung des schimmernden Klanges.
Du scheinst in uns und um uns,
selbst die Dunkelheit leuchtet,
wenn wir uns erinnern.
Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen,
bei dem wir nur Dich fühlen –
und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige.
Lass Deinen Rat unser Leben regieren
Und unsere Absicht klären
Für die gemeinsame Schöpfung.
Möge der brennende Wunsch
Deines Herzens
Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.
Gewähre uns täglich,
was wir an Brot und Einsicht brauchen:
das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden,
wie wir loslassen,
was uns bindet an die Schuld anderer.
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen,
sondern befreie uns von dem,
was uns zurückhält.
Aus Dir kommt der allwirksame Wille,
die lebendige Kraft zu handeln,
das Lied, das alles verschönert
und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.
Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen!
Mögen sie der Boden sein,
aus dem alle meine Handlungen erwachsen.
Im Vertrauen und Glauben.
Amen"

 

[Zuhause] [Neuigkeiten] [Seelenfindung] [Übungen] [Therapie] [Die Göttin] [Teil 1] [Teil 2] [Teil 3] [Teil 4] [Isis] [Sananda] [Astrologie] [Seminare] [Links] [Kontakt]